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Management von Access Routern
auf der Basis von Cabletron Spectrum




DIPLOMARBEIT



zur Erlangung des akademischen Grades
Diplomingenieur(FH)
an der
Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin









Fachbereich Ingenieurwissenschaften I

Studiengang Technische Informatik





		Betreuer: 		 Prof. Wolfgang Schebesta
		 		 Dr. Thomas Schmidt




Eingereicht von Thorleif Wiik







Berlin, 29.01.98

Vorwort

Das Internet ist das größte Computernetzwerk der Welt. Es ermöglicht den Menschen, ungeachtet von Ländergrenzen über Kontinente hinweg zu kommunizieren, als ob sie nur wenige Kilometer voneinander entfernt wären. Die Kommunikation findet über die verschiedensten Medien statt; noch sind e-mail und das World Wide Web die meistgenutzten Dienste, doch auch hier zeichnen sich Veränderungen ab.

Parallel zu dieser Entwicklung ist eine starke Verbreitung von Telearbeitsplätzen zu beobachten, zuerst in Amerika, jetzt auch in Europa.

Die Menschen, die diese beiden Möglichkeiten von zu Hause aus nutzen, haben eines gemeinsam:

Sie müssen sich von ihrem heimischen Rechner über das Telefonnetz - sei es per Modem oder ISDN - mit einem anderen Netz verbinden. Diese Verbindung zu einem anderen Netz kommt im allgemeinen über einen Access-Router zustande. Da es jetzt einige Millionen Internetnutzer gibt, die sich über das Telefonnetz mit dem Internet verbinden, läßt es sich leicht vorstellen, wie viele Geräte dieser Art irgendwo installiert sein müssen.

Diese Geräte müssen natürlich von den Betreiben kontrolliert und überwacht werden, damit entstehende Probleme frühzeitig erkannt werden. Dies bezeichnet man als das Management, wobei wir jetzt auch beim Thema dieser Arbeit wären: Das Management von Access-Routern auf der Basis von Cabletron Spectrum.

Die Idee zu dieser Arbeit entstand im Frühjahr 1997, Gespräche mit Betreibern und Herstellern von Access-Lösungen zeigten, daß an dieser Problematik Interesse bestand.

So auch die Firma Cabletron Systems, bei der ich mich hiermit für die Bereitstellung des Managementsystems Spectrum inklusive Entwicklungsumgebung bedanken möchte.




Berlin, im Januar 1998 Thorleif Wiik



 
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Thorleif Wiik
1/30/1998